Resteverwertung Rezept #8

Vor kurzem hatte ich noch einige Kartoffeln übrig, die dringend verwertet werden mussten. Da ich auch noch Kohlrabi (Stängelrübe) zu Hause hatte und keine Lust darauf, die beiden Dinge einfach zu kochen und so zu essen, machte ich daraus eine Suppe. Ich schälte die Kartoffeln und den Kohlrabi (das Verhältnis zwischen Kohlrabi und Kartoffeln betrug ungefähr 3:2), schnitt sie klein und kochte sie in einer Gemüsebouillon während etwa 20 Minuten. Anschliessend pürierte ich das Ganze, was ohne Probleme gelang, obwohl die Kartoffeln festkochend und damit eigentlich ungeeignet für Suppe waren. Gewürzt habe ich mit Pfeffer und Muskatnuss, was hervorragend passte. Die Suppe schmeckte hervorragend, durch die Kartoffeln war der Kohlgeschmack nicht zu dominant und die Suppe wurde schön sämig.

Wer mag, kann die Suppe natürlich noch mit Sahne oder Crème fraîche verfeinern und das Grün des Kohlrabi gibt eine schöne, essbare Deko ab. Demnächst möchte ich die Kombination Kartoffeln – Zucchini ausprobieren. Mhmmmmm!

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Resteverwertung Rezept #7

Im letzten Rezept zur Verwertung von Resten beschrieb ich eine Methode, um altes Brot noch zu verwenden (siehe Resteverwertung Rezept # 6). Heute möchte ich euch eine weitere Möglichkeit aufzeigen, wie man trockenes Brot in eine leckere Mahlzeit verwandeln kann.

Für dieses Rezept soll das Brot noch nicht steinhart sein. Es muss sich noch gut schneiden lassen, denn als Erstes wird das Brot in Würfel von etwa 2cm Kantenlänge geschnitten und in einem tiefen Teller mit wenig Milch oder Wasser besprengt. Die Würfel sollen feucht, aber nicht matschig werden.

Wenn die Würfel das Wasser oder die Milch aufgesogen haben, werden sie in einer Bratpfanne bei mittlerer Hitze kurz angeröstet. Anschliessend werden zwei bis vier Eier (je nach Brotmenge und Anzahl Personen auch mehr) dazugegeben und alles verrührt bis das Ei stockt. Dann noch würzen und schon ist das Restenmenü (aka Rührei mit Brotwürfeln) fertig.

Wer das Ganze noch aufwerten möchte, kann natürlich auch noch Gemüse (und/oder Speckwürfel, Schinkenstückchen, Wurstscheiben etc.) dazumischen. Am besten eignet sich dazu schnellkochendes Gemüse (z.B. dünne Karottenscheiben, Mais, Pilze, Paprika, Zucchini, Aubergine, Radieschen etc.). Das wird in mundgrosse Stücke geschnitten und zusammen mit den Brotwürfeln kurz angebraten. Je mehr Masse in der Pfanne ist, desto mehr Eier braucht man. Alternativ kann man die Zutaten auch alle in einer Schüssel vermischen, dann die Eier unterrühren und alles zusammen in der Pfanne anbraten. Wenn man die Eimasse während des Bratens nicht umrührt und alles zugedeckt stocken lässt, entsteht eine Art Eierkuchen (auch Spanisches Omelett genannt). Guten Appetit!

Resteverwertung Rezept #6

Paniermehl selbstgemacht

Ok, ein richtiges Rezept ist das heute nicht. Mehr eine Verwertungsmethode.

Vor kurzem hatten der Held und ich einige Brotreste, die schon richtig hart geworden waren. Deshalb beschloss ich, es zu Paniermehl zu verarbeiten und ein anderes Mal für die Panade von Fleisch oder Gemüse zu verwenden. Ich nahm also das Brot und begann, es mit einer Reibe zu bearbeiten. Nach wenigen Minuten gab ich auf, denn ich realisierte, dass der zeitliche Aufwand riesig sein würde. Als nächstes schnappte ich mir also einen Gefrierbeutel (weil die so robust sind) und ein Nudelholz, legte das Brot (in mundgrossen Stücken) in den Beutel und begann, darauf einzuschlagen (mit dem Nudelholz). Das machte anfangs grossen Spass (und Lärm!), bald aber wurde mein Arm schwer. Deshalb änderte ich meine Taktik und zermahlte das Brot mit meinem Gewicht. Das ging schon viel besser. Auf diese Weise schaffte ich es, die Brotresten zu kleinen Krumen und einer Art „Brotstaub“ zu verarbeiten. Ich war sehr zufrieden mit mir und stolz, dass ich die Reste nicht weggeworfen hatte.

Aber es war eine anstrengende und zeitintensive Arbeit. Deshalb beschloss ich, beim nächsten Mal den Küchenmixer zu gebrauchen. Mal sehen, wie das klappt…

Habt ihr schon einmal Brot zu Paniermehl verarbeitet? Wie oder womit habt ihr das gemacht?

Resteverwertung Rezept #5

Eine weitere gute Möglichkeit, um alle möglichen Arten von Resten zu verwerten, ist Salat. Egal ob Gemüse, Fleisch, Wurst, Pasta, Reis oder anderes – mit ein bisschen Essig, Öl und Gewürzen lässt sich damit schnell ein leckerer Salat zaubern. Selbst Käse, Braten, Chicken Nuggets oder Sauerkraut kann in einen Salat wandern. Natürlich sollte man nicht einfach alles reinschmeissen, denn dann sind es wahrscheinlich zu viele unterschiedliche Aromen auf einmal. Aber wagt doch ein paar neue Kombinationen! Wie wärs mit Eblysalat mit Pilzen, Käse und Tomaten? Oder Fenchel mit Weisskohl und Chicken Nuggets? Oder Kidneybohnen mit Chicorée und Kürbis? Erzählt mir doch von euren Kombinationen und wie es euch geschmeckt hat!

Resteverwertung Rezept #4

Eines meiner Lieblingsrezepte zur Verwertung von Resten ist das Anbraten von Spaghetti. Das haben wir früher, als ich noch ein Kind war, häufig als schnelles Mittagessen gemacht. Dazu gaben wir einfach die Spaghetti (am liebsten schon gemischt mit Tomatensugo, aber man kann auch die „nackten“ Spaghetti anbraten und dann rohe Eier darunter mischen bis es eine Art Rührei gibt) in eine Bratpfanne und brieten sie je nach Menge zwischen 10 und 15 Minuten an. Die Tomatensauce wird durch das Anbraten fast wie Tomatenpürree und kriegt mehr Würze. Und die Spaghetti kriegen zum Teil etwas Farbe und werden ganz knackig. Mhmmmm!

Resteverwertung Rezept #3

Wenn wir früher jeweils (über)reife Bananen hatten, die niemand mehr essen wollte, machte meine Mutter dieses leckere Essen: Hähnchengeschnetzeltes an einer Currysauce mit Reis. Dazu wurden die Bananen geviertelt (1x längs und 1x quer) und in einer separaten Bratpfanne angebraten bis sie leicht gebräunt waren. Durch die Wärme karamellisiert der Fruchtzucker der Banane, was die Süsse hervorhebt und einen leckeren Geschmack gibt. Meist wurden zudem Früchte aus der Dose (der Zuckersirup wird vorher abgeschüttet) in die Currysauce gegeben. Das ergibt eine gute Mischung aus süss, salzig und leicht scharf.

Dieses Gericht namens „Riz Casimir“ kam Mitte des letzten Jahrhunderts in der Schweiz auf, als exotische Früchte erschwinglicher wurden, und ist bis heute sehr beliebt.

Natürlich kann man die Bananen auch einfach so anbraten und beispielsweise mit einer Kugel Vanilleeis als Nachtisch servieren. Oder man gibt sie zusammen mit etwas Schokolade oder Schokosauce auf einen Pfannkuchen und wickelt diesen ein. Auch mit Joghurt und Nüssen als süsses Frühstück kann ich mir die gebratenen Bananen gut vorstellen.

Resteverwertung Rezept #2

Wokpfanne

Die meiner Meinung nach beste und einfachste Art, um Reste zu verwerten, ist eine Wokpfanne. Egal ob Fleisch, Würsten, Pasta, Reis, Kartoffeln oder Gemüse: alles darf rein. Und wenn die Zutaten schon vorgekocht sind, spart man sich auch noch die Garzeit! Also einfach alles nach Lust und Laune in den Topf schmeissen, kurz warm werden lassen und würzen. Fertig!

Wer mag, kann natürlich noch frisches Gemüse (z.B. Tomaten, Pilze, Paprika, Kohl, Fenchel, Spinat etc.) reinwerfen. Auch frische Kräuter peppen das Ganze auf. Dann einfach auf den Tisch und geniessen!

Guten Appetit!

Resteverwertung Rezept #1

Um als gutes Beispiel in Sachen Foodwaste (oder eben nicht waste) voranzugehen, möchte ich ab heute von Zeit zu Zeit ein Rezept, das mindestens eine Restezutat enthält, veröffentlichen. Auf genaue Angaben zu Mengen, Temperaturen und Zeit müsst ihr dabei leider verzichten, da ich meistens einfach nach Lust und Laune verschiedene Dinge zusammenwerfe und würze. Diese Rezepte sollen aber auch mehr als Inspiration für euch dienen, also lasst euch anregen zu eigenen Ideen und Gerichten!

Nun also zum ersten „Rezept“: Vor einer Weile hat meiner Mutter Mozzarella gekauft. Und zwar im Grosspack aus der Billiglinie. Und als eine meiner Schwestern dann eines Abends die Tüte öffnete und eine der bereits abgelaufenen Mozzarellakugeln herausnahm, war klar, dass die restlichen drei Kugeln schnell aufgebraucht werden mussten. Zum Glück hatten wir noch einige Kartoffeln vom Vortag übrig, so dass ich damit ein super Abendessen zaubern konnte. Ich habe die Kartoffeln (mit Schale) einfach in Scheibchen geschnitten, in eine Auflaufform gelegt und in den vorgeheizten Ofen geschoben. Nach ca. zehn Minuten legte ich den Mozzarella in Scheiben darauf und würzte das Ganze. Ungefähr 15 Minuten später war das Essen fertig und schmeckte fast genauso gut wie mit Raclettekäse. Ich kann mir vorstellen, dass es auch mit anderem Käse (z.B. Parmesan, Roquefort, Gouda, Bergkäse) sehr lecker schmeckt. Je nach Geschmack kann man auch noch Birnenschnitze, Trauben, Tomatenschnitze, Pilze oder anderes zu den Kartoffeln geben.

Resteverwertung

Vor einigen Tagen habe ich einen Artikel zum Thema Foodwaste (siehe Foodwaste) veröffentlicht. Darin habe ich bereits die Vorteile, die die Verwertung von Resten und alten Lebensmitteln mitbringt, aufgezählt. Heute möchte ich euch ein paar Tipps geben, wie ihr das Ganze angehen könnt.

  • Spiel bringt Spass: Seht das Ganze als Spiel oder Herausforderung im Alltag an! Setzt euch selber ein Ziel, z.B. pro Woche eine Zutat aus dem Vorratsschrank aufbrauchen, einen Tag pro Woche nur bereits vorhandenes essen (ohne davor extra einzukaufen!), einen Monat lang nichts wegschmeissen… Noch lustiger wird das Ganze, wenn man Freunde dazu überreden kann, auch mitzumachen. Dann kann man sich gegenseitig zum Resteessen einladen oder wetteifern, wer zuerst alle Vorräte aufbraucht.
  • Inventur: Am besten macht ihr zu Beginn erst einmal eine Bestandesaufnahme. Ihr werdet überrascht sein, was ihr in den Tiefen eurer Schränke, Regale und Schubladen so alles finden werdet! Schreibt alles auf, was sich in eurem Vorratsschrank, in eurer Vorratskammer, in der Tiefkühltruhe, im Kühlschrank und allenfalls auch was sich im Gewürzregel befindet. Schaut dabei gleich bei allem auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Ist dieses überschritten, macht ihr am besten einen Geruchs- und Sehtest. Stellt ihr dabei nichts Auffälliges fest, könnt ihr ein wenig probieren. Schmeckt es normal und hat sich die Konsistenz nicht verändert, ist es noch geniessbar. Denn viele Lebensmittel können auch nach dem Ablaufen des Mindesthaltbarkeitsdatums noch gut konsumiert werden: Joghurts können auch ein bis zwei Monate danach noch gegessen werden, Konserven, Salze und Schokolade halten sowieso fast ewig und Fertigprodukte sind häufig auch ein paar Tage länger essbar (alles unter der Voraussetzung, dass Aussehen, Geruch, Geschmack und Konsistent gleich geblieben ist). Nur bei roh verzehrten Nahrungsmitteln sowie bei Fleisch, Fisch oder Eiern sollte man vorsichtiger sein. Vor allem Fleisch und Fisch sollte spätestens am aufgedruckten Datum verarbeitet werden, sonst besser wegwerfen. Eine Lebensmittelvergiftung sollte man aller Spar- und Achtsamkeit zum Trotz nicht riskieren. Ist die Liste dann vollständig, hängt ihr sie am besten gut sichtbar auf. Aufgebrauchte Lebensmittel werden durchgestrichen, neues wird eingetragen. So seht ihr immer gleich, was ich alles zu Hause habt. Und wer es ganz genau nehmen will, kann neben das entsprechende Lebensmittel gleich auch noch das Ablaufdatum eintragen.
  • Angemessene Portionen: Achtet euch mal beim Kochen darauf, wie viel vom Essen übrig bleibt. Viel? Dann kocht beim nächsten Mal deutlich weniger. Wenig? Dann kocht ein bisschen weniger. Gar nichts? Seid ihr wirklich satt oder habt ihr euch überessen, damit alles wegkommt? Tastet euch so langsam an eure „ideale“ Portion heran. Mit Absicht doppelte Portionen kochen ist übrigens erlaubt, nur wenn immer von allem übrig bleibt, dann solltet ihr euch mehr achten.
  • Partyreste: Damit ihr euch nach einem Fest nicht tagelang von den Resten ernähren müsst, plant ihr am besten gut voraus. Je nachdem wie viele Gäste ihr erwartet und wie viele verschiedene Speisen ihr plant, solltet ihr nur halb so viele Portionen vorbereiten, wie Personen erwartet werden. Denn die Gäste werden kaum von jeder Speise eine Portion nehmen und wenn, dann nur eine kleinere Portion. Wenn es dann doch Reste gibt, gebt ihr einfach jeder Person einen Teil davon mit.
  • Teilen: Bei besonders vielen Resten oder speziellen Sachen, wie Kuchen, Torten, Pralinen etc. bietet es sich an, nach glücklichen Abnehmern zu suchen. Meistens findet sich schnell ein alleinstehender Nachbar, eine ältere Dame, eine viel beschäftigte Freundin oder sonst jemand, der die Esswaren mit Freude vertilgt.
  • Rabatte mit Verstand nutzen: Greift nicht einfach zu, wenn etwas in Aktion ist. Auch wenn ein Rabatt von 30% oder gar 50% verführerisch ist, solltet ihr nicht einfach zugreifen, nur weil es billiger ist. Legt von diesen Artikeln nur dann mehr in euren Einkaufskorb, wenn sie entweder sehr lange haltbar sind oder in eurem Haushalt sowieso schnell verbraucht werden (z.B. gibt es Familien, die in Nutellaglas in zwei Wochen leeren oder pro Tag einen Liter Milch verbrauchen).
  • Liste: Oh ja, Listen sind super! 😉 Haltet in der Küche einen Block und Stifte bereit, damit ihr es gleich notieren könnt, wenn ein Lebensmittel langsam ausgeht. Nehmt die entstandene Liste mit zum Einkaufen und bringt nur das, was darauf steht, nach Hause.

Foodwaste

Ich muss zugeben, dass ich manchmal ein bisschen die Weltretterin spiele. Dann gucke ich missbilligend, wenn meine Mutter schlecht gewordene Lebensmittel wegwirft oder jemand nur so zum Spass mit dem Auto durch die Gegend kurvt.

Meistens versuche ich aber, meine grüne Seite auf mich selber zu beschränken. Was nicht bedeutet, dass ich nur noch gebrauchte Kleidung kaufe, alles zu Fuss erledige und sämtliches Gemüse selber anpflanze. Nein. Ich fahre auch Auto. Ich fliege in den Urlaub. Und ich kaufe auch Tomaten im Winter. Aber ich versuche daneben, so viel wie mit einem doch angenehmen Lebensstandard vereinbar ist, zu tun, um meiner Umwelt bzw. Mutter Erde nicht unnötig zu schaden.

Ein Punkt, der mir hierbei am Herzen liegt, ist Foodwaste. Rund ein Drittel aller in Privathaushalten eingekauften Lebensmittel werden weggeworfen. Das ist eindeutig zu viel. Das ist zu viel, weil Essen etwas Kostbares ist und mehr als das „Benzin“ für unseren Körper. Das ist zu viel, weil es viele, viele, viele Menschen gibt, die jeden Tag hungern müssen, die nicht wissen, wann sie ihre nächste Mahlzeit bekommen, die noch nie in ihrem Leben wirklich satt waren. Das ist zu viel, weil für die Produktion von Nahrungsmitteln Regenwälder abgeholzt, Grundwasser aufgebraucht, Böden ausgeschwemmt werden.

Ich möchte nicht mit dem Zeigefinger wackeln und zum Moralapostel werden. Aber ein wenig Achtsamkeit gegenüber den Dingen, die wir täglich in uns hineinstopfen (oder nicht) schadet niemandem. Zudem hat es viele Vorteile, wenn man Lebensmittel verbraucht, statt sie wegzuwerfen:

  • Sparen: Ganz einfach, man spart Geld. Denn wer alte Lebensmittel aufbraucht, muss weniger Neues kaufen. Wer auch Reste verbraucht, braucht weniger neue Packungen an. Wer Essensreste in den normalen Abfall schmeisst, kann zudem gleich doppelt sparen. Denn wer weniger wegwirft, hat weniger Abfall und zahlt somit weniger Gebühren für diesen Abfall.
  • Kreativität: Wer bei der Arbeit keinen Spielraum hat, kann seine Kreativität beim Kochen ausleben! Nichts ist Spannender als aus Resten neue Gerichte zu komponieren, verschiedene Aromen zu mischen und neue Zubereitungsarten kennen zu lernen.
  • Sparen II: Nicht nur Geld kann gespart werden, wenn Reste verbraucht werden, sondern auch Zeit. Denn wer noch Pasta, Kartoffeln oder Gemüse vom Vortag hat, muss diese nicht mehr kochen und kann direkt mit dem Überbacken/Anbraten etc. beginnen.
  • Ordnung: Wer nach dem Einkaufen jeweils die neuen Sachen nach hinten räumt und die älteren Dinge nach vorne, verhindert nicht nur leichter eklige Kühlschrankleichen sondern hat automatisch auch mehr Ordnung in Kühlschrank und Vorratsschrank. Ausserdem kann man sich so gleich für die nächste Mahlzeit inspirieren lassen und hat ständig im Blick, wie viel von was vorhanden ist.
  • Egoboost: Nicht zuletzt fühlt man (jedenfalls die meisten Menschen) sich auch besser, wenn man alte Lebensmittel verbrauchen kann, statt sie wegzuwerfen.