Rätsel

Schon von Kindesbeinen an habe ich Rätsel aller Art geliebt. Ich habe Rätselheftchen durchgelöst, Krimi um Krimi verschlungen und am liebsten „Der Alte“, „Ein Fall für zwei“, „Siska“ und Co. geschaut. Mein erster Berufswunsch war es denn auch, Detektivin zu werden (als Vorbereitung habe ich mir allerhand Utensilien angeschafft, die man dafür „unbedingt braucht“).

Diese Leidenschaft für Rätsel ist bis heute geblieben. Ich löse jeden Tag die Rätsel in der Tageszeitung, mag kleine Detektivgeschichten, in denen man den Mörder/Räuber/Betrüger finden muss und nehme fast immer ein oder zwei Rätselhefte mit in den Urlaub. Egal, ob Logical, Sudoku, Bimaru, Kreuzworträtsel, Wortspiele, Kakuro… – ich liebe sie alle! Und durch meine jahrelange Erfahrung bin ich mittlerweile auch gar nicht schlecht darin 😀 Meine Rätselleidenschaft geht sogar so weit, dass ich bis heute gerne Hörspiele von den „Drei Fragezeichen“, den „Fünf Freunden“ und „TKKG“ höre. Ich mache auch noch immer seeeeeeeehr gerne Schnitzeljagden. Und wenn ich etwas Seltsames beobachte, würde ich mich am liebsten verstecken und dem „Geheimnis“ (meist etwas ganz Banales) auf den Grund gehen.

Ach, wenn ich denke, wie viele Nachmittage ich als Kind wartend verbracht habe. Wartend auf einen Fall, den es zu lösen galt, so wie es meine fiktiven Vorbilder ständig taten. Nie geschah etwas. 😦 Frust! Heute stehe ich dem Ganzen natürlich etwas Realistischer gegenüber und denke, dass es wohl ganz gut war, dass ich nie mit einem echten Verbrechen in Berührung kam. Dennoch gibt es ab und zu Momente, in denen ich wieder zum kleinen Mädchen werde, dass darauf wartet, dass endlich etwas Aufregendes passiert…

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Gehirnjogging

Bisher haben sich fast alle Posts um verschiedene Aspekte des Sports gedreht. Ab heute möchte ich aber auch ein paar andere Themen anschneiden. Schliesslich heisst es doch so schön „Mens sana in corpore sano“ (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper). Heute möchte ich mich deshalb um die Gesundheit des Geistes kümmern.

Ich selber bin ein grosser Freund von Rätseln aller Arten – egal ob Kreuzworträtsel, Rebus, Sudoku, Logicals, Bimaru, ich liebe sie alle! Doch wer denkt, dass er mit häufigem Lösen solcher Rätsel die Fähigkeiten seines Hirns trainiert, liegt leider falsch. Anfangs mag es noch eine kleine Herausforderung für den Denkapparat sein, doch das Gehirn gewöhnt sich bald an die Aufgabe und wird davon kaum mehr beansprucht. Beim Kreuzworträtellösen wird dann beispielsweise nur noch das Abrufen bekannter Begriffe geübt. Wer seine Gehirnleistung verbessern möchte, muss immer wieder neue Reize setzen – wie beim „normalen“ Training auch.

Eine gute Möglichkeit, sein Gehirn zu fordern und fördern bietet die Musik: Wer ein Instrument spielt oder tanzt, lernt ständig dazu. Zudem wird die Koordinationsfähigkeit geschult. Aber auch wer eine neue Sportart oder eine ihm bisher unbekannte Sprache einübt, hält das Hirn fit. Weitere Möglichkeiten gibt es im Alltag: Versucht einmal euch mit der anderen Hand als üblich die Zähne zu putzen, sms zu tippen oder von Hand zu schreiben. Stellt die Tastatur an eurem Computer auf eine andere Sprache, nehmt Gabel und Messer in die jeweils andere Hand oder esst gleich mit Stäbchen. Geht an einem anderen Ort als üblich einkaufen, nehmt einen anderen Arbeitsweg, übt jonglieren, lest Werbesprüche rückwärts! Alles, was neu ist, ist gut. Viel Spass dabei!