Ein Auszug, ein Umzug und leider kein Aufzug

Es ist so weit! Die Nana zieht endlich aus dem elterlichen Nest aus und mit dem Helden in eine gemeinsame Wohnung ein!

Obwohl ich mittlerweile seit einem Monat am Ausmisten, Aussortieren, Einpacken und Einkaufen bin, fühlt es sich noch immer surreal an. Ich habe viele Monate davon geträumt und dann wurde daraus innerhalb von einer Woche (naja, eigentlich innerhalb von einer Minute – nämlich, als wir telefonisch die Zusage bekamen) Wirklichkeit. Seither verbringe ich viel Freizeit damit, meinen „Hausstand“ zu verkleinern und alles in Kartonschachteln zu packen. Ausserdem sind wir natürlich auf der Suche nach neuen Möbeln und was man sonst so alles braucht. Zwar wohnt der Held ja schon ein paar Jahre in seiner eigenen Wohnung, aber einige für Frauen überlebenswichtige Dinge (z.B. (Hand)Spiegel, Pürierstab, Bügeleisen, Schmuckkästchen etc.) besitzt er natürlich nicht.

Ich bin froh, wenn der Umzug in einigen Wochen dann vollbracht und die Wohnung einigermassen eingerichtet ist. Das ständige Chaos zerrt an den Nerven und man muss an sooooooo vieles denken! Trotzdem freue ich mich riesig darauf, das erste Mal in unserer Wohnung zu übernachten, das erste Mal gemeinsam auf unserem Balkon mit super Aussicht zu frühstücken und das erste Mal Leute in unsere Wohnung einzuladen!

PS: Falls euch der Posttitel Rätsel aufgibt: ich verlasse die elterlichen Gefilde (=Auszug), der Held gibt seine kleine Bude ab (=Umzug) und ein Aufzug wird uns definitiv fehlen, wenn wir die 783. Kiste in unsere Wohnung im zweiten Stock hochschleppen…

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