Wissen am Wochenende: Disziplinen im Ski Alpin

Im Winter schaue ich jeweils sehr gerne Skirennen im Fernsehen. Ab liebsten mag ich dabei die Abfahrt. Daneben gibt es noch die Disziplinen Super-G, Riesenslalom und Slalom.

Abfahrt ist die schnellste und längste Disziplin. Es gibt weniger (starke) Kurven, die bremsen, wodurch Tempi von bis zu 160 Stundenkilometern erreicht werden. Im Gegensatz zu den anderen Disziplinen gibt es nur jeweils einen Lauf.

Der Super-G ist die zweitschnellste Disziplin. Super-G ist die Abkürzung für Super Giant Slalom, also Superriesenslalom. Die Tore sind enger gesteckt als bei der Abfahrt und es ist deshalb technisch anspruchsvoller. Dennoch wird der Super-G, neben der Abfahrt, zu den Speed-Disziplinen gezählt.

Der Riesenslalom gehört zu den technischen Disziplinen. Es werden (wie beim Super-G und beim Slalom) zwei Läufe absolviert. Die Tore sind enger gesteckt und es erfolgen viele Richtungswechsel.

Der Slalom schliesslich ist die langsamste, aber technisch anspruchsvollste Disziplin. Die Tore bestehen nur aus einzelnen Stangen und können horizontal oder vertikal gesteckt sein. Als Schutz vor den zurückschnellenden Stangen tragen die Athleten Schienbeinschoner und spezielle Skistöcke mit Handschutz.

Daneben gibt es noch Kombinationswettkämpfe. So besteht die traditionelle Kombination aus einer Abfahrt und zwei Slalomläufen, die auf zwei Tage verteilt absolviert werden. Eine neuere Kombination wird Super-Kombination genannt und besteht aus einem Slalomlauf und einer verkürzten Abfahrt, die am selben Tag absolviert werden.

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