Money, Money, Money

Schweizer Franken

…must be funny in a rich man’s world. Als Studentin habe ich viel Übung darin, mit wenig Geld auszukommen. Heute gibt es deshalb einige Tipps zum Umgang mit Geld (damit am Ende des Monats noch viel Geld übrig ist – nicht umgekehrt):

  • alle Ausgaben aufschreiben: Das ist zwar etwas aufwändig, aber man hat damit immer die Kontrolle über den aktuellen Kontostand. Ausserdem sieht man so schnell, wohin das ganze Geld fliesst und wie sich die kleinen Ausgaben addieren. Dies ist der erste Schritt, damit man sein eigenes Verhalten verändern kann.
  • einen Budgetrechner benutzen, um seine Ausgaben zu kontrollieren (z.B. diesen oder diesen). Wichtig ist, dass man beim Ausfüllen wirklich ehrlich mit sich selber ist und auch realistisch kalkuliert.
  • Essen mitnehmen: Wer sich jeden Morgen zwei Kaffees und ein Brötchen aus der Kantine gönnt, anschliessend ein volles Mittagsmenü isst und auf dem Nachhauseweg noch einen Fruchtsaft und einen Muffin kauft, gibt ohne es zu merken viel Geld für auswertige Verpflegung aus. Viel billiger ist es, wenn man stattdessen Leitungswasser trinkt und Früchte, Brötchen, Joghurt etc. für den kleinen Hunger von zu Hause mitnimmt. Das macht nicht viel Aufwand und ist deutlich billiger. Wenn Reste vom Abendessen übrig sind, kann man die ausserdem als Mittagessen mit ins Büro nehmen.
  • Grenzen setzen: Mit „Kartengeld“ gibt man schnell viel mehr aus als geplant, weil man das Gefühl für die Ausgaben verliert. Deshalb kann es helfen, jeweils nur einen bestimmten Geldbetrag (den man „verschmerzen“ kann) mitzunehmen, wenn man Shoppen geht, ein Fest besucht etc.
  • Geschenke selber machen: Auch für Personen mit zwei linken Händen gibt es Möglichkeiten, um Geschenke einfach selber zu machen. Häufig sind solche Geschenke billiger als Gekauftes und zeigen dem Empfänger zudem, dass man gerne viel Zeit dafür investiert hat. Hier einige Ideen für solche Geschenke: eine Fotocollage, Blumenstrauss selber pflücken, Konfitüre oder Sirup kochen, Kräuteröl/-salz machen, Caramelbonbons oder Pralinen herstellen, eine Lampe basteln, Schmuck herstellen…)
  • Aus ökologischen Gründen ziemlich in ist im Moment auch das Tauschen, welches aber auch ökonomische Vorteile hat. Getauscht werden kann fast alles (Kleider, Schuhe, Taschen, Bücher, CDs, Dekogegenstände…) und am einfachsten geht es natürlich, wenn man ein kleines Treffen im Freundeskreis veranstaltet und da wild tauscht. Mittlerweile gibt es aber auch in vielen Städten so genannte Tauschparties und es gibt die Möglichkeit, über Onlineportale Dinge zu tauschen.
  • Aus alt wird neu: Auch in Secondhand-Geschäften kann man viele hübsche Dinge finden. Nicht nur Kleider, auch Möbel, Spiele, CDs etc. werden in solchen Läden für wenig Geld weiterverkauft. Durch ihre Geschichte besitzen solche Gegenstände häufig einen besonderen Charme und alte Möbel können zudem einfach mit etwas Farbe oder Stoffen aufgefrischt werden.
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