Laufkleidung waschen

Heute geht es um ein Thema, mit dem jede(r) regelmässige Sportler(in) zwangsläufig zu tun bekommt: Mit dem Waschen der Sportkleidung. Zumindest hoffe ich, dass jeder von euch seine Sportkleidung regelmässig wäscht 😀

Wer keine eigene Waschmaschine hat und mehr als einmal pro Woche Sport macht, steht bald vor dem Problem, dass ihm die passende Kleidung ausgeht. Und zwei Mal oder öfters in derselben Kleidung laufen zu gehen, ohne sie dazwischen zu waschen, ist ziemlich unangenehm (ich spreche aus eigener Erfahrung). Also mache ich das, was unsere Grossmütter und Urgrossmütter vor 100 Jahren schon gemacht haben: Handwäsche! Das ist zwar etwas mühsam (zumal man nach dem Training ja oft schon ziemlich kaputt ist), aber für mich die beste Lösung. Ich möchte nicht jedes Laufoutfit in dreifacher Ausführung besitzen, um das Waschproblem zu umgehen. Und das total verschwitzte Shirt beim nächsten Training wieder zu tragen ist für mich auch keine Lösung (siehe oben).

Ich schmeisse nach dem Joggen also einfach meine gesamte Kleidung in die Badewanne, lasse etwas Wasser einlaufen und wasche die Kleider mit etwas Duschgel. Ganz sauber (bzw. schweissfrei) wird die Kleidung nicht, aber es ist definitiv besser als ohne Wäsche. Und schonender als eine wöchentliche Schleuderfahrt in der Waschmaschine ist es auch. Alle drei bis vier Wochen wandern die Kleidungsstücke dann aber doch in die Waschtrommel.

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